Yoga Stile: Lach Yoga Yoga-Stile
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Lach-Yoga

Lach-Yoga ("Hasya-Yoga") geht auf den indischen Arzt Dr. Madan Kataria (*1955) zurück. Dieser begann 1995 sogenannte "Yoga-Lachclubs" ("Laughter Yoga Clubs") zu gründen, die in Mumbai (früher: Bombay) ihren Anfang nahmen und sich inzwischen weltweit ausgebreitet haben.

Praxis: Ziel der Praxis des Lach-Yoga ist es, bei allen Teilnehmenden ein "grundloses Lachen" hervorzurufen. Dazu werden einerseits Klatschbewegungen und andererseits Dehn- und Atemübungen (aus dem traditionellen Hatha-Yoga) kombiniert. Diese Übungspraxis soll in einem ersten Schritt den Körper lockern und den Geist aufheitern. In einem zweiten Schritt erfolgt meist ein spontanes Lachen, das durch die gemeinsame Stimmung in der Gruppe angeregt wird. Diese Phase der Praxis ist noch durch einzelne Übungen gekennzeichnet, bei der das gemeinsame Lachen durch den/die Übungsleiter/in auch wieder gestoppt wird. Ein dritter Schritt führt zu dem sogenannten "freien Lachen", das oft minutenlang anhalten kann und sehr befreiend wirkt. Lach-Yoga wird vor allem von älteren Menschen praktiziert, steht aber allen Interessierten offen. "Die Ergebnisse der Lachforschung (Gelotologie) deuten darauf hin, dass Lachen gesund ist und das allgemeine Wohlempfinden steigert.