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Übungen zu Atem & Meditation

„Wenn der Atem ganz still geworden ist mit Hilfe von Kumbhaka (der Atemübungen des Hatha-Yoga), hat der Geist keine Unterstützung mehr. Wenn man dies übt, erreicht man die Ebene des Raja-Yoga (der Meditation).“ (Hatha-Yoga Pradipika, II, 77)

Die Bedeutung von Atem & Meditation im Yoga

Yoga hat immer auch etwas mit Meditation zu tun. In allen Yoga-Traditionen wird die Ansicht vertreten, dass Menschen im Zustand der Meditation in der Lage sind, eine andere Form der Wahrnehmung zu entwickeln. Dabei gehen sie davon aus, dass unsere alltägliche Wahrnehmung außerordentlich subjektiv und bedingt ist, sodass sie wahre Erkenntnis und wahres Verstehen eher behindert als fördert.

Deswegen haben die Yoga-Meister in den vergangenen 3000 Jahren eine Vielzahl von Methoden entwickelt, die es ermöglichen, dass wir mithilfe der Klärung und Beruhigung unseres Geistes unser Alltagsbewusstsein hinter uns lassen.

Das Wichtigste, was wir durch die Meditation lernen können, ist, dass es in uns etwas gibt, das sich durch nichts beschreiben lässt, außer als etwas, durch das wir uns selbst besser wahrnehmen können. Wenn wir also über eine der ältesten Fragen nachdenken, die Menschen sich gestellt haben, nämlich die Frage „Wer bin ich?“, dann werden wir feststellen, dass sie sich nicht intellektuell lösen lässt, dass aber nachsinnend, spürend und durch ein völliges Offensein in der Innenschau - also durch die Methoden der Meditation - alles das von uns abfällt, was wir nicht sind und der Wesenskern erfahrbar wird.

Übung 1: Die feine Atmung mit Reibelaut - Ujjayi

Übung 2: Feine Atmung zur Beruhigung des Geistes

Übung 3: Konzentrationsübungen zur Entspannung des Geistes

Übung 4: Herzmeditation